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Restegericht gleich mit einplanen

25.02.2020 Heute gab es ein Gericht mit Romanesco und Brokkoli. Die Strunks blanchiere ich immer gleich mit, denn auch sie werden verwertet. Die sind nämlich zum so essen nicht so sehr beliebt bei den Kleinen. Auch ist das "Grünzeug" immer so eine Sache. Maxi wollte unbedingt Romanesco beim Einkaufen, Leni Brokoli. Aber ich kenne meine Pappenheimer. Plötzlich, von der einen Minute auf die andere, ist es dann doch nicht mehr das Richtige, wenn es auf dem Teller liegt. Nicht immer, dann ist alles weg. Aber manchmal bleibt das Grünzeug dann einfach über. Deshalb hab ich gleich mal für den Strunk und die Überbleibsel ein Restegericht für den nächsten Tag eingeplant: morgen gibt es Gnocchi. Da pürier ich den Brokkoli und den Romaneso und geb ihn zum Kartoffelbrei dazu, schmecke mit etwas Salz ab und wenn der Teig zu klebrig ist, gebe ich noch etwas Kartoffelmehl dazu. Er sollte nicht mehr an der Hand pappen. Dann forme ich kleine Kugeln geb sie dann in kochendes Salzwasser. Nach wenigen Minuten sind sie fertig und das Wichtigste: die werden immer gegessen. Ach was: gefressen! Als weiteres Restegericht wären auch Gemüsepuffer oder eine sämige Gemüsesuppe denkbar. Dann ist gleich der Strunk mit verwertet, man hat weniger Lebensmittelabfall und muss weniger nachkaufen - das spart Geld und Müll. So mag ich das.

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