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Hallo beisammen,

hier zeige ich Euch Bilder und Links, die ich sonst bei Facebook auch zeige. Allerdings sollen ja mir sehr sympathische "Non-Facebook-User" nicht zu kurz kommen und deshalb habe ich diese Kurznews ersteinmal probeweise ins Leben gerufen. Ich hoffe, es gefällt Euch! Ganz unten könnt Ihr übrigens zum jeweiligen Thema (auswählbar) kommentieren!
Frankreich schafft Kassenbonpflicht ab
Stefanie am 31.01.2020 um 16:57 (UTC)
 #Kassenbonpflicht abschaffen - Frankreich kann es!
Die Franzosen schaffen im Gegensatz zu den Deutschen die Kassenbonpflicht Schritt für Schritt ab.
Erst fällt die Pflicht für Beträge bis 10 Euro ab September. Ab 2021 muss nicht mehr zwingend ein Bon bis zu einem Betrag von 20 Euro gedruckt werden, ab 2022 bis 30 Euro. Wenn ein Kunde einen Bon will, bekommt er ihn. Es ist aber nicht vorgeschrieben, -spitz gesagt- "einen Bon für den Müll auszudrucken". Möglich ist das mit Frankreichs "Gesetz gegen Verschwendung".
Dieses Gesetz lohnt sich im Auge zu behalten, denn es sieht auch vor, Elektrogeräte mit einem Label zu kennzeichnen, wie leicht sie zu reparieren oder Ersatzteile zu beschaffen sind.
Unverkaufte Hygiene- und Textilprodukte dürfen nicht mehr einfach vernichtet werden - gilt auch für Onlinehändler. Spenden und Recycling ist hier die Divise.
In drei Jahren sollen Schnellrestaurants nur noch wiederverwendbare Verpackungen und Besteck nutzen dürfen usw.
Ich bin sehr gespannt auf die genaue Umsetzung und erste Bilanzen.
 

Wolfratshausen bekommt einen großen Unverpackt-Laden im März
Stefanie am 20.01.2020 um 17:10 (UTC)
 Auch meine Region bekommt immer mehr Einkaufsmöglichkeiten zum unverpackten Einkaufen. In der Altstadt in Wolfratshausen eröffnet der wohl größte in der Region am 13. März und nennt sich Ohnverpackt.
Mehr dazu
hier.

Eine Liste von weiteren Unverpackt-Läden findet Ihr
hier auf unserem Blog.
 

Wir veranstalten eine Saatguttauschbörse in Vagen/Feldkirchen Westerham
Stefanie am 17.01.2020 um 13:24 (UTC)
 Sa, 15.02.2020 14-17 Uhr, Boschnhaus, Hauptstraße 8.,Vagen

Das Reparatur-Café Bruckmühl findet ausnahmsweise am dritten und nicht am zweiten Samstag im Monat statt. Dieses Mal im schönen Boschnhaus und zum zweiten Mal mit der Zusatzaktion "Saatguttauschbörse". Nachdem der Saatguttausch 2018 so gut angenommen wurde und vielfach nach Fortstetzung gefragt wurde, findet er auch dieses Jahr wieder statt. Der Obst- Gartenbauverein Kirchdorf wird wieder beratend zur Seite stehen. Auch die #Stadtplanzen aus Rosenheim, die sich auf Gärtnern in Töpfen, Hochbeeten und auf Balkonen und Terrassen spezialisiert haben, sind wieder mit am Start. Außerdem ist zum ersten Mal das Projekt Bohnenvielfalt ÖBZ aus München mit ca. 100 seltenen Sorten mit dabei, deren Saatgut gegen eine Spende erworben werden kann. Ansonsten tauschen wir an diesem Tag "samenfeste" Sorten. Sie können selbst gezogen sein oder man teilt sich eine Packung Samen mit jemand anderem im Tausch, um an weitere Sorten zu kommen. Vorteilhaft ist es, wenn ihr Euch einen Stift zum Beschriften mitnehmt und kleine Samentütchen. Die könnt Ihr Euch ganz einfach aus Altpapier nach dem unten verlinkten Faltschema falten.
DIY-Saatguttütchen

Wir werden aber auch ein paar zur Verfügung stellen. Das Ganze könnt Ihr bei Kaffee und Kuchen machen, der aber insbesondere auch zur Verfügung steht, falls es zu kleinen Wartezeiten bei den Reparaturen kommen sollten, die natürlich zeitlich stattfinden. Die Veranstaltung ist kostenlos, über einen freiwilligen Obulus freut sich das Reparatur-Café allerdings immer. Die gesammelten Spenden kommen am Ende des Jahres einem wohltätigen Zweck im Raum Bruckmühl zu Gute.
 

08.01.2020 Kleidertauschparty in Feldkirchen
Stefanie am 09.01.2020 um 14:57 (UTC)
 Einladung

Kleidertauschparty in Feldkirchen-Westerham

Wann: Samstag, den 18. Januar 2020
Bringzeit: 13-14 Uhr
Tauschzeit 14-17 Uhr
Ort: Ki-West im AWO- Raum, Miesbacher Str. 13, 83620 Feldkirchen-Westerham

Bitte nur tragbare und saubere Klamotten mitnehmen! Nicht vertauschte Stücke gehen an die Aktion Hoffnung
 

Werbung nur auf Wunsch!
Stefanie am 12.12.2019 um 09:04 (UTC)
 Werbung bitte nur auf Wunsch!
Das finde ich auch mal gut. Es kann ja nicht sein, dass man immer hinterher sein muss, damit man nicht ungefragt mit irgendwelchen Wurfsendungen, Werbung und Katalogen überflutet wird.
Ein Aufkleber mit "Bitte keine Werbung" auf dem Briefkasten bringt aktuell etwas Abhilfe. Damit kann man pro Haushalt bis zu 33kg Papier im Jahr einsparen.
Eigentlich sollte es doch anders herum sein? Wenn man tatsächlich Werbung will, erst dann sollte man einen Aufkleber anbringen. Darum geht es auch in der Petition von Christiane von der Organisation die letzte Werbung und sie stellt ihr Projekt hier kurz vor und ihr könnt mitmachen, wenn Ihr wollt:

ich bin Christiane von Letzte Werbung, einer Organisation, die der Ressourcenverschwendung durch Briefkastenwerbung entgegenwirken will. Kürzlich haben wir eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, denn wir möchten das „keine Werbung“-System endgültig auf den Kopf stellen.
Wir fordern: Briefkastenwerbung nur auf Wunsch!

Worum es geht? Jährlich werden 1,2 Milliarden Kilo Werbepost verteilt (=1,8 Mio Bäume) und das obwohl nur 17
er Deutschen gerne Werbepost erhält. Deshalb fordern wir: Werbepost soll nur noch da eingeworfen werden, wo ein „Ich möchte Werbung“ Aufkleber angebracht ist. In den Niederlanden funktioniert es schon ganz gut und eine Menge Ressourcen können eingespart werden.

Deutschland kann das auch!

Wir haben noch 16 Tage Zeit, um mindestens 50.000 Unterschriften zu sammeln.

Unterstützt du uns?

Hier gehts zur Petition: www.nur-auf-wunsch.de

LG Christiane
 

Steuerlich "bestraft" wenn man Porzellan statt Wegwerfgeschirr am Buffet verwendet?
Stefanie am 24.11.2019 um 07:15 (UTC)
 Höhere Steuer für Mehrweg -Geschirr? Im Ernst?
Mehrwertsteuer fallen an einem Buffet mit Wegwerf-Geschirr an.
19 Prozent dagegen, wenn man am Buffet auf Mehrweg - Geschirr setzt - also normale Porzellanteller und Gläser benutzt. Das kann man Abwaschen, immer wieder benutzen, es fällt weniger Müll an und wäre umweltfreundlich. Aber das kommt Restaurants steuerlich teurer!
Man wird also steuerlich "bestraft", wenn man auf Mehrweg setzt? Ist das umweltfreundlich? Ist das fair? Sollten die Steuern nicht gleich sein?
Kaufe ich im Supermarkt einen verzehrfertigen, abgepackten Salat fallen auch Steuer an, setze ich mich hin und esse Salat von einem Mehrweg-Teller in einem Restaurant schlagen wieder 19 zu Buche.
Hättet Ihr das gewusst?
Ich nicht, wenn ich nicht auf die Petition des Bayerischen Hotel und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. gestoßen wäre. Sie fordern mehr Porzellan statt Plastik!
Wenn Ihr die Petition unterstützen wollt, dann könnt Ihr das hier unter dem Link:
open petition unterschreiben
 

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