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Hallo beisammen,

hier zeige ich Euch Bilder und Links, die ich sonst bei Facebook auch zeige. Allerdings sollen ja mir sehr sympathische "Non-Facebook-User" nicht zu kurz kommen und deshalb habe ich diese Kurznews ersteinmal probeweise ins Leben gerufen. Ich hoffe, es gefällt Euch! Ganz unten könnt Ihr übrigens zum jeweiligen Thema (auswählbar) kommentieren!
Werbung nur auf Wunsch!
Stefanie am 12.12.2019 um 09:04 (UTC)
 Werbung bitte nur auf Wunsch!
Das finde ich auch mal gut. Es kann ja nicht sein, dass man immer hinterher sein muss, damit man nicht ungefragt mit irgendwelchen Wurfsendungen, Werbung und Katalogen überflutet wird.
Ein Aufkleber mit "Bitte keine Werbung" auf dem Briefkasten bringt aktuell etwas Abhilfe. Damit kann man pro Haushalt bis zu 33kg Papier im Jahr einsparen.
Eigentlich sollte es doch anders herum sein? Wenn man tatsächlich Werbung will, erst dann sollte man einen Aufkleber anbringen. Darum geht es auch in der Petition von Christiane von der Organisation die letzte Werbung und sie stellt ihr Projekt hier kurz vor und ihr könnt mitmachen, wenn Ihr wollt:

ich bin Christiane von Letzte Werbung, einer Organisation, die der Ressourcenverschwendung durch Briefkastenwerbung entgegenwirken will. Kürzlich haben wir eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, denn wir möchten das „keine Werbung“-System endgültig auf den Kopf stellen.
Wir fordern: Briefkastenwerbung nur auf Wunsch!

Worum es geht? Jährlich werden 1,2 Milliarden Kilo Werbepost verteilt (=1,8 Mio Bäume) und das obwohl nur 17
er Deutschen gerne Werbepost erhält. Deshalb fordern wir: Werbepost soll nur noch da eingeworfen werden, wo ein „Ich möchte Werbung“ Aufkleber angebracht ist. In den Niederlanden funktioniert es schon ganz gut und eine Menge Ressourcen können eingespart werden.

Deutschland kann das auch!

Wir haben noch 16 Tage Zeit, um mindestens 50.000 Unterschriften zu sammeln.

Unterstützt du uns?

Hier gehts zur Petition: www.nur-auf-wunsch.de

LG Christiane
 

Steuerlich "bestraft" wenn man Porzellan statt Wegwerfgeschirr am Buffet verwendet?
Stefanie am 24.11.2019 um 07:15 (UTC)
 Höhere Steuer für Mehrweg -Geschirr? Im Ernst?
Mehrwertsteuer fallen an einem Buffet mit Wegwerf-Geschirr an.
19 Prozent dagegen, wenn man am Buffet auf Mehrweg - Geschirr setzt - also normale Porzellanteller und Gläser benutzt. Das kann man Abwaschen, immer wieder benutzen, es fällt weniger Müll an und wäre umweltfreundlich. Aber das kommt Restaurants steuerlich teurer!
Man wird also steuerlich "bestraft", wenn man auf Mehrweg setzt? Ist das umweltfreundlich? Ist das fair? Sollten die Steuern nicht gleich sein?
Kaufe ich im Supermarkt einen verzehrfertigen, abgepackten Salat fallen auch Steuer an, setze ich mich hin und esse Salat von einem Mehrweg-Teller in einem Restaurant schlagen wieder 19 zu Buche.
Hättet Ihr das gewusst?
Ich nicht, wenn ich nicht auf die Petition des Bayerischen Hotel und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. gestoßen wäre. Sie fordern mehr Porzellan statt Plastik!
Wenn Ihr die Petition unterstützen wollt, dann könnt Ihr das hier unter dem Link:
open petition unterschreiben
 

Schaltet doch am 24.11.2019 19:30 auf Pro7 ein!
Stefanie am 21.11.2019 um 09:17 (UTC)
 Hallo Ihr Lieben,

Galileo hat gefragt, ob ich etwas bei der Plastikvermeidung für ihren Beitrag helfen kann. Das habe ich doch gerne gemacht! Am 24.11.2019 um 19:30 Uhr wird die Folge bei Galileo auf Pro7 ausgestrahlt!

Liebe Grüße
Stefanie
 

Tiefkühlprodukte ohne Plastik
Stefanie am 13.11.2019 um 13:30 (UTC)
 40 Millionen Plastikbeutel weniger pro Jahr!!
Der Tiefkühlriese Frosta verbannt die Plastikverpackung!
Er setzt ab Ende 2020 komplett auf unbeschichtetes Papier für seine Tiefkühlprodukte. Drei Jahre haben sie geforscht, 180 Tests durchgeführt und durch ein rein physikalisches Verfahren nun eine tiefkühltaugliche Verpackung geschaffen. Sie sei laut Frosta komplett im Altpapier recycelbar. Die Farben seien wasserbasiert.
Die Verpackung ist nun braun, da sie auch auf Bleiche verzichten, da dies umweltfreundlicher ist.
Laut Frosta Chef Felix Ahlers gegenüber der Welt kämen dadurch auf den Verbraucher Mehrkosten von ca. 20 Cent pro Verpackung zu.
Die offizielle Stellungnahme des Unternehmens findet Ihr hier:
https://www.frosta.de/tschuess
Diesen Schritt finde ich sehr mutig, da an der Kasse doch oft der Geldbeutel und nicht die Nachhaltigkeit entscheidet.
Ich persönlich vermeide zwar auch Papierverpackung, wo es geht. Sie werden oft aus Frischfaser hergestellt, um Mineralölübergänge auf das Lebensmittel zu vermeiden. Mineralöl kann durch mineralölhaltige Farben bei Recyclingpapier als Rückstand bleiben.
Der nachwachsende Rohstoff Holz wird allerdings z.B. vom bifa Umweltinstitut für Bayern als versorgungskritisch eingestuft.
Der Verbrauch an Holz ist so hoch, dass nicht schnell genug und ausreichend nachwachsen kann.
Aber: der Schritt geht meiner Meinung nach in die richtige Richtung!
Ich sehe es gerade an meiner Oma. Es sind nur noch wenige Wochen, die wir zusammen verbringen dürfen.
Sie kann wahnsinnig gut kochen, aber der Körper macht an immer mehr Tagen nicht mehr mit.
Für sie sind/wären unaufwendige TK- Gerichte perfekt, um die Eigenständigkeit zu erhalten. Allein für solche Fälle finde ich diesen Schritt als Firma zu gehen wichtig.
Wie seht ihr das? Ganz unten könnt Ihr gerne kommentieren!
 

Ausstelltung "Adieu-Plastiktüte" in Schloss Waldenbuch/Böblingen
Stefanie am 12.11.2019 um 08:23 (UTC)
 „Adieu Plastiktüte!“
Sonderausstellung im Museum der Alltagskultur - Schloss Waldenbuch
26. Oktober 2019 bis 3. Juli 2020

Die Ära der Plastiktüten geht zu Ende. Bald wird man nirgendwo im deutschsprachigen Raum mehr Einweg-Einkaufstaschen bekommen. Seit 1965 waren die bunt bedruckten Tüten aus Polyethylen oder Polypropylen aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Jetzt widmet das Museum der Alltagskultur - Schloss Waldenbuch der Plastiktüte eine Ausstellung mit dem programmatischen Titel: „Adieu Plastiktüte!“. Seit 26. Oktober ist die Sonderausstellung in Waldenbuch (Kreis Böblingen) zu sehen.

Abfall oder Kulturgut? Die Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte des umstrittenen Alltagsdings. Für viele Geschäfte und bedeutende Marken war die bedruckte Einkaufstasche ein Werbeträger: Es gibt kuriose und originelle Motive und Beispiele von hervorragender grafischer Gestaltung. Kein Wunder, dass die Tüten vielfach auch gesammelt wurden, zumal sie an Firmen, Schallplattengeschäfte oder Lebensmittelketten erinnern, die es längst nicht mehr gibt. Andererseits war das vergangene halbe Jahrhundert eine Zeit ökonomisch orientierter Ver(sch)wendung von Kunststoffprodukten. Das Verbot der Plastiktüte ist die Konsequenz aus der Kehrseite des Massenkonsums: Umweltverschmutzung, Plastikinseln auf den Weltmeeren, Recyclingfragen …

Das Museum der Alltagskultur hat von zwei Sammlern Tüten zur Verfügung gestellt bekommen, deren Zahl auf 50.000 Stück geschätzt wird. Die Sichtung und Bewertung dieser Plastiktüten wird nun im Rahmen der Ausstellung vorgenommen. Um die große Vielfalt zu zeigen, wechseln die Exponate regelmäßig. Sie werden ausgelegt, sortiert, digitalisiert und am Ende sollen die „besten“ Tüten gekürt werden, um sie dann im Kunststoffdepot einzulagern. Neben den ausgestellten Tüten informieren Thementafeln über Herstellung, Gestaltung und Bedeutung sowie über die Folgen des immensen Plastikverbrauchs für die Umwelt.
Über die gesamte Laufzeit wird eine offene Upcycling-Werkstatt angeboten. Hier sind die Besucher*innen eingeladen, aus Plastiktüten eine Handyhülle zu häkeln, Girlanden zu falten oder einen Schlüsselanhänger zu stricken. Das Begleitprogramm greift die Themen Design, Umweltschutz, Konsum und Werbung auf.
Einen Eindruck von den Ausstellungsvorbereitungen vermittelt das Video "Unboxing Plastiktüten" mit Ausstellungskurator Frank Lang unter museum-der-alltagskultur.de/ausstellungen/adieu-plastiktuete/ .

Die Sonderausstellung „Adieu Plastiktüte!“ ist einer der Höhepunkte im Jubiläumsjahr des Museums der Alltagskultur. Die Außenstelle des Landesmuseums Württemberg feiert 2019 ihren 30. Geburtstag.

Der Eintritt ins Museum sowie in die Sonderausstellung ist frei!
Öffnungszeiten: Di bis Sa 10-17 Uhr, So 10-18 Uhr

 

Fish`n-Flips - ein nachhaltiges Spiel zum Thema Plastikmüll im Meer
Daniel am 08.09.2019 um 15:18 (UTC)
 Fish´n´Flips – ein nachhaltiges Brettspiel
(unbezahlte Werbung - wir finden es einfach mal eine schöne Idee :) ) Dass Müll und Überfischung große Probleme für unsere Meere darstellen, ist mittlerweile den meisten bewusst. Das neue Kartenspiel „Fish´n´Flips“ von Gaiagames will auf diese Missstände hinweisen und sensibilisieren. Es ist ein kurzes, einsteigerfreundliches, aber später komplexes Knobelspiel ab 8 Jahren für 1-6 Spieler/innen, welches die Thematik von Plastikmüll und Beifang der industriellen Fischerei behandelt.

Das Beste ist aber, dass es komplett plastikfrei, nahezu klimaneutral, mit Farben ohne Erdöl und Kobalt und hier in Deutschland produziert wird. Ihr könnt es noch bis 16.10.2019 auf der
Crowdfundingplattform Ecocrowd.
Crowdfundingplattform Ecocrowd unterstützen. Für nur einen Beitrag von 15€ bekommt ihr das Spiel inklusive Versandkosten zu euch nach Hause. Gaiagames zeigt damit, dass es auch beim Hobby Brettspiele möglich ist, umweltverträglich, regional und fair herzustellen, ohne den Geldbeutel zu sprengen.
Wer sich schon man mal vorab ansehen will, wie das Spiel funktioniert, kann sich ja das Regelvideo ansehen:
 

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