Weg damit!

Dinge, die man eigentlich nicht braucht
 -  die aber zum Lebensstandard zählen

Es gibt viele Dinge, die wir kaufen, weil wir sie kennen und schon immer hatten oder benutzt haben.
Hier möchte ich einge Produkte vorstellen, die man einfach weglassen kann oder mit einer Zero Waste - Alternative ersetzen kann.

Q- Tips:
Jeder HNO -Arzt rät, sich nicht mit Q-Tips die Ohren zu reinigen. Tja, warum nehmen wir sie dann her? Weil wir es gewohnt sind? Abgewöhnen ist nicht immer leicht. Es gibt immerhin Q-Tips aus reiner Baumwolle, ohne Plastikstil, in einem Karton. Oder auch einen wiederverwendbaren Ohrenreiniger aus Edelstahl. Aber weglassen wäre die bessere Alternative, für die Gesundheit und die Umwelt

Einzeln portionierter und verpackter Zucker: nehmen sie einen Löffel oder eine Schütte und sparen Sie sich die Verpackung!

Geburtstags- oder Terminkalender:
Manche Menschen benutzen Ihr Handy sehr viel und haben es dauernd mit sich dabei. Für solche Leute lohnt es sich, den Kalender abzuschaffen. Er nimmt Platz weg und die Produktion belastet die Umwelt und die Ressourcen. Fast jedes Handy bietet einen Kalender an, in den man seine Termine und verschiedene Geburtstage eintragen kann. Damit man sie nicht vergisst, kann man sich auch erinnern lassen. 7

Stifte:
Oft hat man ein Arsenal an Stiften zu hause. Keiner funktioniert und ist an dem Ort, wo ich ihn gerade suche. Komischerweise hilft es, wenn man nur wenige hat, die immer an der gleichen Stelle sind. Sind es wenige, passt man scheinbar besser auf. Füller und Bleistifte gibt es mit Nachfülloptionen. Diese sollten erste Wahl sein!

Putzen:
Viele haben ein Arsenal an Putzmitteln zu hause, aber eigentlich braucht man nur ganz wenige.
Mit Essig oder Essigsäure, erhältlich im Glas oder aus Apfelresten einfach Essig selber machen, Zitronensäure, Spiritus oder Natron (Natriumhydrogencarbonat) kommt man sehr weit.
Das Bad und die Küche kann mit Essig oder Zitronensäure leicht geputzt werden. Hartnäckige Kalkflecken werden mit der Essigsäure oder Zitronensäure direkt behandelt und lassen sich leicht lösen.
Tip bei sehr kalkhaltigem Wasser: Wir haben einen Lumpen im Bad, mit dem wir täglich das Waschbecken und die Armaturen nachtrocknen, sowie nach dem Duschen die Wanne. Damit entstehen erst gar keine hartnäckigen Flecken, man spart sich Zeit und Mühe, und jeder meint, dass man so ordentlich sei, weil alles so sauber ist. Kinder können das Nachwischen übrigens schon sehr früh lernen.
Saugen und kehren: Wer Teppich hat, muss saugen. Aber wer ihn nicht hat, kann auch den Besen nehmen. Das geht genauso schnell oder sogar schneller. Bis ich unser Ungetüm treppauf, treppab, Kabel ein- und ausgerollte, an- und wieder abgestöpselt habe, bin ich mit dem Kehren schon fertig und fange mit dem feuchten Nachwischen an. Treppen mit dem Staubsauger zu reinigen ist eh lästig. Staubsaugerbeutel sparen Sie sich dann übrigens auch.
Staub und Flusen können Sie übrigens kompostieren.
Bei Auslegeteppichen kommt man problemlos auch ohne Staubsauger aus. Draußen Ausschütteln oder Ausklopfen. Haben Sie übrigens einmal versucht einen Teppich, den Sie gerade sauber abgesaugt haben, noch einmal draußen auszuklopfen? Da sieht man erst wieviel Staub da noch drin ist!
Besen gibt es sogar günstig in Super- und Drogeriemärkten in Holz mit Naturborsten und oft auch unverpackt (z.B. Rossmann).
Fazit: wer keinen fest eingebauten Teppich hat, kann auf Staubsauger und Staubsaugerbeutel verzichten. Auslegware wird ausgeschüttelt.
Zum Putzen und Wischen nimmt man einen waschbaren Lumpen. Den können Sie aus alten Kleidungsstücken selbst herstellen (Reusing, einer Säule des Zero Waste) oder kaufen. In manchen Drogeriemärkten gibt es tolle waschbare Schwammtücher, die nur an Ettikett aus Papier zum Aufhängen für den Laden haben. Auf saisonalen Märkten (wie Michaelimarkt, Johannimakrt oder Ähnliches) bekommt man sie sogar oft lose. Diesen Lappen oder Lumpen waschen Sie einfach mit ihrer Wäsche mit und können ihn so immer wieder verwenden (Reusing).
Lappen zum Wegwerfen können Sie sich sparen!

Entkalker:
Zum Entkalken eignen sich Essig/Essigsäure oder Zitronensäure. Beispiel Wasserkocher: Mit Wasser auffüllen, 1 Schuss Essigsäure dazu und aufkochen lassen!

Wäsche waschen!
Weichspüler sind pure Chemie und schlecht für die Umwelt. Versuchen Sie doch mal Essig als Weichspülerersatz, wenn sie nicht verzichten wollen. Keine Sorge, die Wäsche wird neutral und nicht nach Essig riechen.

Seifen
Haben Sie sich eigentlich einmal überlegt, wie viele unterschiedliche Seifen Sie in ihrem Haushalt haben? Handseife, Flüssigseife, Gallseife zum Fleckenentfernen, Shampoo, Waschmittel, Spülmittel, Duschgel u.s.w. Das sind alles Seifen in unterschiedlichen Zusammensetzungen aus Konservierungs- und Zusatzstoffen. Nicht alle sind unbedenklich und gut für die Umwelt und für Sie.
Duschgel können Sie mit einem Stück Seife ersetzen! Diese gibt es lose oder mit einem Papierband in diversen Bioläden, auf Märkten oder im Seifenladen zu kaufen.
Flüssigseife ist Seife mit Wasser, Duftstoffen und Konservierungsmittel. Benutzen Sie ein Stück Seife.

Taschentücher:
Taschentücher gibt es verpackt zu zehn Stück in Folie, die wiederum zu einem Set in Folie verpackt sind. Das muss nicht sein, da es Alternativen gibt.
Erste Alternative: Stofftaschentücher
Diese können Sie aus Lumpen selber machen, kaufen oder vererbt bekommen. Nach Gebrauch werden sie wieder gewaschen. Das produziert keinen Restmüll.
Manchen ist das bei starken Schnupfen oder mehreren Kinder mit Dauerrotznasen zu viel. Diese nutzen die
Zweite Alternative:
Papiertaschentücher aus dem Karton. Diese gibt es günstig in nahezu jedem Drogeriemarkt.

Hygieneartikel
Generell gilt, versuchen Sie waschbare Hygieneartikel zu verwenden. Handtücher aus Stoff produzieren nicht so viel Müll, wie Papiertücher.
Für die Damenhygiene gibt es auch wiederverwendbare Artikel wie waschbare und Trockner geeignete Binden, waschbare Tampons aus Schwämmen, den Diva Cup oder Moon Cup - eine Menstruationstasse. Manche schwören auch auf die freie Menstruation.
Windeln gibt es waschbare für jung und alt und auch Wegwerfprodukte, die zu einem großem Teil aus nachwachsenden und biologisch abbaubaren Produkten bestehen.
Feuchttücher ersetzt ein Waschlappen. Damit sparen sie sich nicht nur Geld, sondern auch die Chemie auf der Haut.
Kosmetikücher: Zum Abschminken eignen sich waschbare Tücher oder Pads.
Badezusätze: wie man verschiedenen Testmagazinen entnehmen kann, sind Badezusätze nicht immer gut für den Körper. Es reicht, wenn man überhaupt baden will, klares Wasser. Bei Entzündungen kann man starken Kamillentee oder andere natürliche Tees zusetzen. Die Apotheke ist hier ein kompetenter Berater. Für gesundheitlich stabile Menschen eignet sich auch Soda als Badezusatz. Das soll säureregulierend und entgiftend wirken. Ich habe es auch ausprobiert und fand es sehr entspannend. Es ist aber empfehlenswert es abends zu machen und dann ins Bett zu gehen. Danach war mir nur noch nach Schlafen.

Haaröl
Lassen Sie nichts an Ihren Körper, das sie nicht auch essen würden - dieser Satz stimmt meistens. Auf jeden Fall bei Haaröl. Ein gutes Speiseöl wie Leinöl oder Olivenöl tut es auch.

Körperöl
siehe Haaröl

Shampoo:
Es gibt viele Möglichkeiten die Haare zu waschen: Es muss auch nicht immer Shampoo sein. Haarseifen, Heilerfe, Stärke als Trockenshampoo tun ihr übriges. Man muss auch nicht täglich waschen und kommt auch über ein paar Tage, manche über Wochen ohne Waschen aus. Nur mit Wasser und gut Bürsten. Nach einiger Zeit soll sich die Kopfhaut umstellen und man könne darauf verzichten. Probiert habe ich das noch nicht, aber es gibt viele Berichte im Internet zu finden. 

Spülung oder Rinse:
Als Spülung gibt es viele Varianten neben nachfüllbar kaufbaren Produkten. So leicht sind diese aber meiner Meinung nach nicht zu bekommen und schon gar nicht ohne Duftstoffe. Als Spülung eignen sich aber auch Produkte, die man zu hause oder im Garten hat: Ein Essigwassergemisch (besonders angeraten als Neutralisierung, wenn man sich mit Soda die Haare gewaschen hat) Zitronensaft, Kamillen-, Schwarztee oder Kräutertee.
Oder gar nichts.

Knoblauchpresse:
Das Messer tut es genauso. Manche Köche sagen sogar, dass Knoblauch nicht gepresst, sondern geschnitten gehört.

Küchentücher:
Diese sind leicht zu ersetzen mit einem Lappen und Handtuch, was sie vermutlich eh schon in der Küche haben.

Eiersollbruchstellenerzeuger:
Allein dieses Wort!!! Nimm ein Messer!

Platzsets:
Meist sind sie leicht abwischbar aus Plastik. Nicht immer schön. Aber wozu braucht man sie, wenn man den Tisch doch auch so leicht abwischen kann?
Es gibt auch sehr schöne Sets z.B. aus Bambusgeflecht, das richtig schlecht zu reinigen ist und mehr Arbeit macht als den Tisch abzuwischen.

Auto:
Viele sind überzeugt, jeder könne auf das Auto verzichten. Bilden sie sich dazu selbst Ihre Meinung

Worauf man nicht alles verzichten kann. Manchmal fällt es leicht, manchmal schwer und manchmal ist es unmöglich (z.B. gesundheitliche Aspekte). Ob Sie aus die genannten Dinge verzichten wollen oder können, müssen Sie entscheiden. Diese Anregungen sollen kein Dogma sein, sondern eine Inspiration, wie man Müll vermeiden kann. Noch dazu spart man durch den Verzicht oder durch das Ersetzen mit einfachen Mitteln viel Geld. Wenn nur ein Punkt für Sie machbar ist, ist das schon ein großer Gewinn! Denn würde jeder so einen Punkt finden, hätten wir in der Summe viel Müll und Energie gespart, sowie einen Schritt Richtung Nachhaltigkeit getan.
Ihnen fallen auch Sachen ein, die eigentlich überflüssig sind? - Dann schreiben Sie mir oder nutzen die Kommentarfunktion! Die Liste ist noch nicht komplett !
 




Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von chryseis, 01.01.2015 um 15:04 (UTC):
Blumensträuße in der Wohnung sind überflüssig. Draußen wachsen sie viel schöner in einem Beet. Zugleich fallen auch die Vasen als überflüssig dafür weg.
Unnötig sind auch Spezialbestecke, z.B. ein Nutella-Streichmesser oder Schneckenzange. Auch wenn sie aus Metall oder Keramik hergestellt sind, verbrauchen sie Energie und Platz.
Abonnements und Mitgliedschaften fressen oft Geld und Papier und Energie, werden aber kaum genutzt. Eine Überprüfung hilft.

Ein großer Wandkalender, in den alle Termine für jedes Familienmitglied eingetragen wird, ist übersichtlich und
informiert an zentraler Stelle stets über Geplantes. Überschneidungen sind damit fast ausgeschlossen.

Kommentar von:02.01.2015 um 20:12 (UTC)
zerowaste
zerowaste
Offline

Hallo Chryseis,

Ich wusste ja gar nicht, dass es ein Nutellamesser gibt ! Stimmt, das ist mal richtig überflüssig!
Vielen Dank für Deine Ergänzungen!

Sei herzlich gegrüßt von Steffi

Kommentar von Jacqueline , 22.04.2015 um 10:17 (UTC):
Wasserkocher. Da wir einen Induktionsherd haben, lässt sich auch das Wasser für eine Teetrinkerfami leichter schnell erhitzen.

Kommentar von Lia, 28.08.2015 um 06:54 (UTC):
Als Lappen eigenen sich übrigens auch zerschnittene, alte Handtücher mit umgenähten Rändern hervorragend !

Kommentar von Yvonne, 31.01.2016 um 15:21 (UTC):
Das mit dem Wasserkocher kann ich nur bestätigen. Nachdem wir in weniger als 7 Jahren drei Wasserkocher wegen geplanter Obsoleszenz entsorgen mußten, hatte ich die Nase voll und wir haben einen sogenannten "Induktionsflötenkessel", komplett aus Edelstahl mit Induktionsboden im Internet gekauft. Ich liebe ihn und möchte ihn nie mehr gegen eines von diesen ständig defekten Strommonstern aus Plastik tauschen. Denn da hat es auch nix mehr gebracht, auf teure Markenprodukte umzusteigen- die waren genauso schnell defekt.
Das Umdenken hier würde jedenfalls auch schon eine Menge problematischen Elektroschrott einsparen.

Kommentar von Finis, 06.02.2016 um 12:56 (UTC):
Als wir in unserer letzten Wohnung noch eine Badewanne hatten, da habe ich oft mit einem Schuss Olivenöl gebadet. Soll gut für die Haut sein und man kann sich sogar Lotion/Einölen nach dem Bad sparen

Kommentar von Rebecca, 18.03.2016 um 06:47 (UTC):
Ich habe Anfang des Jahres mal für etwa 2 Monate ausprobiert, ob ich meine Haare komplett ohne Shampoo waschen kann. Hat für mich leider nicht geklappt.
Ich habe aber eine ebenso gute Alternative gefunden: Roggenmehl-Shampoo. Funktioniert super, ist schön günstig und es fällt nur Papiermüll an!
LG

Kommentar von Lilly, 05.07.2016 um 10:06 (UTC):
Ich finde es einfach toll wie viele Leute sich Gedanken machen und nicht mehr nur kopflos konsumieren. Vielen Dank an alle, die hier ihre Tips und Anregungen hinterlassen! Da will ich natürlich nicht hinten anstehen :-)

Kleidung: Wer braucht 20 Paar Schuhe (oder auch mehr)? Wir laufen doch sowieso nur in den selben Tretern rum und dann vielleicht noch zum Ausgehen zwei schöne Paare, damit nicht so viel Langeweile aufkommt (und für Handtaschen gilt das auch).

Genauso unsere Garderobe: Lieblingspulli, -T-Shirt, -Hose, -Rock tragen wir andauernd und die restlichen 90 % ruhen seelig im Schrank und bekommen Mottenlöcher.
Mit einigen Freundinnen veranstalten wir seit ein paar Jahren Kleidertauschparties. Da kann jeder seine "Schätze" aus den Untiefen seines Schranks mitbringen. Wir tauschen fröhlich, freuen uns über die neuen Kleider und was übrig bleibt spenden wir an gemeinnützige Organisationen.

Überflüssig sind auch die ganzen Spezialklamotten wie Radlerdress, Wanderausrüstung (die zwei mal im Jahr zum Einsatz kommt), Spezialschuhe.... die kann man getrost aus dem Schrank befördern - wie sind die Leute nur früher Rad gefahren und von A nach B gelaufen?

Und auch Sportgerätschaften werden zum Großteil nie oder selten benutzt. Ich bin z. B. seit Jahren nicht mehr in den Bergen zum Boarden gewesen. Dennoch lag die ganze Ausrüstung im Keller herum und hat dauernd den Weg versperrt. Nun habe ich alles verschenkt und sollte ich doch noch mal Lust darauf haben kann ich mir ja alles vor Ort für die paar Tage leihen.

Küche: Spargeltopf, Spaghettiglas, Honig- und Olivenlöffel, Backformen in 10 Versionen - eigentlich alles was für einen speziellen Bedarf bestimmt ist, kann raus. Allround-Gegenstände sind multifunktional einsetzbar und es schmeckt alles genauso gut daraus zubereitet (oder kann mir jemand sagen, dass er herausschmeckt ob der Spargel in einem normalen Topf oder im Spargeltopf gegart wurde). Genauso Küchenmaschinen mit diversen Einsätzen - ein ordentlicher Pürierstab / Mixer, eine Reibe und ein paar gute Messer tun es genauso. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das auch reicht wenn man täglich frisch kocht.

Kosmetik: da kann ich Stefanie nur beipflichten. Wie viele Seifen braucht der Mensch - oder wie Bea Johnson in ihrem Block schreibt "Soap is Soap". Ich wasche mich seit mehr als zwei Jahren nur noch mit Seifenstücken (inklusive meiner Haare) und es bekommt meiner Haut definitiv gut.
Fußbalsam, Unterarmcreme, Make-up Entferner fürs Gesicht und noch ein spezielles für die Augen, was in der Küche gilt, gilt auch hier: Ein Allrounder genügt, wie einfaches Speiseöl - je nach Hauttyp kann man da ja verschiedene nehmen (z. B. Olivenöl für trockene Haut oder Traubenkernöl für fettige).

Viele liebe Grüße
Lilly

Kommentar von Uwe, 28.07.2016 um 04:19 (UTC):
Zur Unterstützung des Staubsaugers haben wir einen Teppichkehrer von Leifheit (regulus) .
Bei Essig als Weichspülerersatz wäre ich vorsichtig , ich hatte mal ein Praktikum bei einem Betrieb wo u. a. weisse Ware repariert wurde und da hies es man soll Essig nicht verwenden da es die Dichtungen angreifen könnte , wir verwenden einen DAAB geprüften Weischspüler. Genauso sollte man zum Entkalken lieber Zitronensäure statt Essig verwenden.

Kommentar von Dorothea, 02.08.2016 um 15:30 (UTC):
Alufolie und Plastikflolie ersetzen Dosen und Teller welche man auf die Gefäße stellt. Statt des Backpapiers eine Dauerbackmatte oder Dauerbackpapier (ich habe welches gekauft was sich bis zu 1000 mal wieder verwenden lässt und das konventionelle meinen unbelehrbaren Eltern geschenkt ). Außerdem Papierbackförmchen (ich habe die Variante aus wiederbenutzbarem Silikon).

Kommentar von Doris, 12.09.2016 um 20:58 (UTC):
Backpapier ist überhaupt nicht notwendig, ich streue etwas Mehl z.B bei Hefeteig auf das Backblech und fette das Blech bei Rürteig- und Biskuitböden ein...hat meine Oma schon so gemacht.



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