Bokashi

07. Oktober +  Update 21.November + März 2015
- ein Erfahrungsbericht
Wir haben nun seit mehr als zwei Wochen unseren Bokashi in Gebrauch. Das ist ein Kompostsystem, in das alle Speisereste dürfen. Und es soll nicht stinken - das versprechen die diversen Hersteller. Den Bokashi-Kompost gibt es in verschiedenen Größen (auch Mülltonnengröße). Alle Behälter sind leider aus Plastik - das kann man wohl nicht vermeiden. Der Behälter wird mit Deckel und Ventil, sowie EM-Fermenten geliefert.
EM - Fermente bestehen aus verschiedenen Bakterien, die ein schnelles und geruchsfreies Zersetzen unterstützen. Damit ist es auch möglich, tierische Produkte abzubauen, wie Fleisch und Sahne.
Da das Bokashi-Kompost-System, um optimal zu funktionieren, moderate Temperaturen benötigt, steht er bei uns in der Küche und ersetzt unsere Kompostschüssel, die wir sonst immer raustragen mussten.
Weil der Bokashi im Haus ist und einen Deckel besitzt, zieht er kein Ungeziefer an.
Wir haben ihn nun zu dreiviertel voll und er stinkt wirklich nicht. Ganz leicht, wenn man die Nase in den Eimer steckt, kann man einen säuerlichen Geruch wahrnehmen. Der ist nicht unangenehm, aber auch kein Parfum. Meilenweit entfernt von ekelhaften Fäulnisgestank ist er aber allemal.
Interessant ist auch, dass sich kein Schimmel bildet.
Allerdings muss man folgende Vorgehensweise beachten: Wenn man eine gute Schicht Küchenabfälle im Behälter hat, schüttet man dünn eine Lage EM- Ferment darüber. So geht man vor, bis der Eimer voll ist. Somit entsteht keine Fäulnis und der damit verbundene Geruch.
Eine echt praktische Sache bringt der Bokashi - Kompost mit sich: Es entsteht zusätzlich Rohrreiniger oder Flüssigdünger.
Diesen erhält man, wenn man das Ventil unten am Komposteimer öffnet und Flüssigkeit ablässt. Das soll man alle zwei bis vier Tage machen. Diese Flüssigkeit riecht säuerlich, nicht lecker, aber ok. Da wir keine verstopften Rohre, dafür aber hungernde Zimmerpflanzen und Hochbeete haben, haben wir diese Flüssigkeit mit Wasser verdünnt. So kann man sie als Flüssigdünger für die Pflanzen verwenden. Pur könnte es Wurzelteile verätzen. Da meine Geranien eigentlich nie gedüngt wurden, merkte man den Unterschied nach ca. einer Woche deutlich. Sie haben noch mal ordentlich Blüten angesetzt.
So einen Flüssigdünger haben wir vorher in ähnlicherweise übrigens auch schon genutzt. Wenn man seine Kompostabfälle in  einem geschlossenen Behälter für 2-3 Tage sammelt und erst dann raus bringt, entsteht unten ja auch die Flüssigkeit. Die kann man abschütten und zum Düngen verwenden. Verdünnt haben wir damit unsere Erdbeeren gefüttert. Mit so einem Ventil geht es aber zugegebenermaßen besser.
Zurück zum Bokashi: Sobald der Kübel voll ist, muss er zwei Wochen ruhen. Dann ist der "Bokashi", also der fermentierte Kompost entstanden. Dieser ist noch weit entfernt davon Erde zu sein, aber schon ein prima Dünger und nachhaltiger und effektiver Bodenbeleber. Hat man diesen Bokashi gewonnen, wird er mit Erde vermengt oder als Kompoststarter in ein Kompostsystem im Garten gegeben. Dort verrottet der "Bokashi" angeblich innerhalb von sechs Wochen zu Humus.
Wir haben ihn, wie gesagt, erst zu drei Vierteln voll und werden weiter berichten, ob er empfehlenswert ist.
Das, was wir aber bisher mit dem Bokashi erreicht haben, bereichert unseren Haushalt auf jeden Fall!

Was hat Bokashi mit "Zero Waste" zu tun?
Der Bokashi verringert den Restmüll. Speisereste werden zu Kompost.
In die wenigsten Biotonnen, Kompostieranlagen oder Kompostsysteme im Garten dürfen tierische Produkte. In den Bokashi dank der Mikroorganismen schon.
Den Bokashi können auch Menschen verwenden, die keinen Garten haben, denen die Kompostieranlage zu weit entfernt oder zu umständlich ist, deren Gemeinde keine Biotonne anbietet oder deren Mieter und Eigentümer einer Wohnanlage, die einen Kompost ablehnen. Mit dem Bokashi können Sie trotzallem ganz erheblich den Restmüll reduzieren und den Rohstoffzyklus der Natur schließen.
Den Bokashi kann man selbst im Garten, am Balkon oder für Zimmerpflanzen verwenden, verschenken oder gar verkaufen. Weitere Abnehmer sind der Garten besitzende Nachbarn, Freunde und Familie. Falls Sie tatsächlich niemanden kennen sollten, bekommen Sie vielleicht auch Kontakt über Abnehmer bei Gemeinschaftsgärten (Kontakte via Internet, siehe auch Reportage über den Garten der Freude) oder beim Gartenbauverein. Öffentliche Parks eignen sich weniger zur Ablagerung. Man müsste ja ein großes Loch buddeln, in das man die  16 Liter Bokashi einfüllen kann. Dann zudecken. Meist ist ja angepflanzt und ohne ausdrückliche Genehmigung wird es wohl eher Ärger geben. Bevor man ihn sich also zulegt, sollte man wissen, wo man den Bokashi zur vollständigen Vererdung hingibt.
Bokashi gilt ähnlich wirksam wie Terra preta, das schwarze Gold aus Südamerika.

Update 21.11.2014:

Wir haben den Bokashi nun schon drei Mal voll gehabt! Einerseits, weil wir viel frisch essen und wohl auch, weil wir noch nicht optimal verwerten. Daran wollen wir noch arbeiten!
Der Bokashi war nicht vollständig zu Erde zersetzt in den zwei Wochen Ruhezeit. Teilweise waren sogar noch Stücke dabei, die gar nicht verrottet oder ansatzweise fermentiert aussahen. Wir haben es trotzdem in unserem Komposter untergemischt. Nach nicht ganz drei Wochen war nur noch Erde über. Zweiter Nebeneffekt: die restlichen Sachen von unserem Kompost waren auch schneller verrottet und wir haben mehr Regenwürmer.
Den Flüssigdünger haben wir auch benutzt, insbesondere für unsere Erdbeeren in den Balkonkisten und Trögen. Sie tragen jetzt immer noch und haben viele Blüten. Und das im November! Das war die letzten Jahre, meinen wir, nicht so gravierend, obwohl es da teilweise wärmer war.
Aber: Laut Herstellerabgaben soll der Bokashi auch noch keine fertige Erde sein, sondern im Endeffekt fermentiertes organisches Material. Es läuft also alle richtig. Aber einige Stücke sahen noch nicht so sehr fermentiert aus. Ein Grund könnte sein, dass wir ihn in unserem isolierten, aber unbeheizten Keller lagern, sofern er ruhen muss. Dort könnte es den Bakterien zu kalt sein und somit nicht ihre volle Wirkkraft umsetzen. Wir haben nun Platz geschaffen und warten auf das Ergebnis, das in ca. einer Woche zu sehen sein wird.
Ein zweites "aber" sind die EM- Bakterien: wir verwenden ein Konzentrat (imerhin!), das uns jetzt noch einige Zeit hält. Allerdings ist das in der Plastikflasche und das ist Müll. Wenn auch nur wenig anfällt, aber diesen würden wir gerne auch vermeiden. Wir haben in der Region erstaunlicherweise einige Geschäfte, die EM- Produkte führen und das teilweise sogar ausschließlich. Vielleicht kann man dort auffüllen lassen oder jemanden dazu bringen, dies anzubieten. Wir wollen aber auch eine zweite Variante ausprobieren: Die EM-Substanz besteht ca. zu 90% aus Molke. Vielleicht reicht es ja, wenn wir diese zugeben und einen Teil des fertigen Bokashis mit dazugeben. Die Molke ist ein Abfallprodukt bei der Käseherstellung. Wir haben bei einem Bauern, der diesen herstellt, nachgefragt und kommen nun billig an Molke ran, die wir auch noch in eigene mitgebrachte Gefäße füllen können. Mal sehen, ob das funktioniert.

Update März 2015
Wir geben unseren Bokashi definitiv nicht wieder her! Wir haben nun mangels einer Biotonne (die es in unserem Landkreis nicht gibt) keinen organische Abfall mehr im Restmüll. Also nichts Feuchtes. Unser Abfall ist trocken und deshalb brauchen wir keinen Müllbeutel mehr. Wir bewahren ihn nun in einem Gurkenglas auf.

Unser Restmüll seit dem Jahreswechsel

Wir haben unseren Bokashi auch im Winter auf den Kompost gegeben und dieses mal haben wir erstmals im Frühjahr keinen überquillenden Kompost mehr, bzw. mussten nicht auf unseren zweiten ausweichen. Dank Bokashi ist alles in zwei bis drei Wochen zu grober Komposterde zersetzt. Der zweite Kompost wird nun ein Hochbeet, da wir ihn vermutlich nicht mehr brauchen. Die Zersetzung funktioniert offenbar viel schneller.
Wir hatten ja berichtet, dass der Bokashi manchmal augenscheinlich noch große unfermentierte Stücke aufwies. Diese zerfielen aber auch innerhalb von drei Wochen in der Erde. Trotzdem haben wir wissen wollen, ob ein Temperaturunterschied von ca. 10 Grad etwas ausmachen würde und so lagerten wir den zweiten Eimer bei Zimmertemperatur in der Küche. Nennenswert war das Ergebnis nicht. Er bleibt also weiter im Keller.
Die Mama unserer Familie hat mittlerweile ein EM-Spezialgeschäft in unserer Gegend aufgesucht. Leider werden wir die EM-Bakterien nicht ohne Plastik bekommen. Allerdings zeigte die nette Ladeninhaberin, dass es verschiedene Konzentrate gibt und auch Möglichkeiten diese selbst herzustellen. Allerdings nicht ganz ohne Plastik, aber mit weniger. Wir haben uns nun entschieden ein Konzentrat zu verwenden, das in einem Plastikschlauch mit Karton (von einander trennbar) gelagert wird. Da durch ein Auslassventil keine Luft ran kommt, halten sich die EM-Bakterien viele Monate. Dieses Konzentrat reicht uns mindestens ein Jahr, wenn wir unseren kleinen Garten auch damit bereichern wollen. Ansonsten länger. Das ist ein für uns annehmbarer Kompromiss. Etwas von diesem Konzentrat kommt auf die organische Masse, wenn der Eimer halbvoll und einmal, wenn er voll ist.
Als Zwischenlage nehmen wir mittlerweile kein Ferment mehr her. Noch mal zur Erklärung: nach einer Lage organischem Abfall kommt immer abwechselnd eine Lage Ferment. Zeitweise ließen wir uns stattdessen nachhaltig produzierte Pflanzenkohle schicken, haben diese aber durch Holzasche aus unserem Kachelofen ersetzt. Hier sind teilweise auch kleine Kohlestückchen drin. In den Zwischenräumen dieser siedeln sich wohl nützliche Bakterien an. Auf jeden Fall klappt das auch und wir haben uns die Verpackung des Ferments gespart.
Manche Nutzer eines Bokashi - Eimers klagen darüber, dass das Ventil leckt oder gar nicht erst richtig passt beim Zusammenbauen. Wir haben das oben im Bild gezeigte Modell. Bei diesem mussten wir nichts zusammenfügen. Und nach einigen Monaten der Nutzung leckt das Ventil auch nicht. Allerdings ist es auch ein Drehventil, das manche anderen Modelle nicht haben.

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Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Katja, 25.08.2016 um 11:57 (UTC):
liebe Stefanie und Sabrina,
nun habe ich den Bokashi mittlweile mehrfach getestet. Leider habe ich insgesamt nicht viel Glück mit den Resultaten. Bei mir stinkt die Flüssigkeit, die man abschöpft, nach einer Weile so bestialisch widerlich, dass nur mit angehaltenem Atmen und Lüften dran kann. und ich glaube schon, dass ich mich an die anweisungen halte; ca. 2 Mal am Tag füge ich die Speisereste/Gemüseabfälle in den Eimer (von Waschbär gekauft), dann presse ich alles platt und sprühe EM-Flüssigkeit drauf (bzw. schütte etwas von der Flüssigkeit darauf, die unten rauskommt, hab ich beides schon probiert und das Ergebnis ist dasselbe...). Nun sagte eine Freundin, dass es bei ihr auch immer so gestunken hat und sie dann nur noch ungekochte Gemüse- und Obstabfälle reingegeben hat und nun sei es viel besser.... wie ist es bei euch? Da wir auch zu fünft sind, fällt immer mal wieder leider ein Speiserest an und ich fänd es doof, diesen wieder in die Restmülltonne zu schmeißen.
Also: Ob mit dem eigenen "Saft" oder EM-Spitzer: es stinkt. mache ich etwas falsch??
Danke und liebe Grüße,
Katja
(P.S. ich war 4 Wochen nicht im Internet, deshalb jetzt erst mein feedback, sorry)

Kommentar von Zero Waste Familie Stefanie, 25.08.2016 um 18:16 (UTC):
Hallo Sabina,
ja du machst etwas falsch .
Der Bokashi muss !trocken! sein, sonst fängt das an zu stinken. Das sind Fäulnisbakterien und Fäulnis will man ja unterbinden. Und glaub mir, sobald es zu feucht ist, riecht es. Habe da schon einiges ausprobiert!
Du bekommst es trocken mit speziellem Ferment oder Kohle, zur Not auch Asche. Vielleicht sogar Sägespäne? Aber das habe ich noch nicht probiert. Auf jede Lage gibt Du Kohle, Ferment etc, drückst es platt, damit die Flüssigkeit unten rauskommt und gibt ein paar Tropfen EM alle paar Tage darüber.
Dann sollte es hinhauen!
Liebe Grüße
Stefanie

Kommentar von Katja, 26.08.2016 um 07:59 (UTC):
Liebe Stefanie, danke für deine Antwort! kannst du mir schreiben, wie man an die Kohle oder die Asche kommt? Ich kenne nur Grillkohle und die ist in großen Stücken
Und Ferment: meinst du das EM-Ferment? Das finde ich auf Dauer ziemlich teuer..oder kennst du da was günstigeres?
Liebe Grüße,
Katja

Kommentar von:26.08.2016 um 08:51 (UTC)
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Hi Katja,
Hab gerade gesehen, dass ich vorhin Sabrina statt Katja geschrieben habe. Entschuldige bitte!
Es stimmt, das Ferment ist recht teuer, aber ich glaube man brucht dann die Flüssigkeit nicht, oder? Als Asche würde ich die von einem Kachelofen nehmen. Hast du einen oder jemanden im Bekanntenkreis? Ansonsten kann mannsich nachhaltige Pflanzenkohle über www.carbon-terra.de/eu bestellen. Holzasche wäre aber sicherlich die günstigste Variante.
Herzliche Grüße
Stefanie

Kommentar von Katja, 26.08.2016 um 11:21 (UTC):
Liebe Stefanie, danke für die schnelle Antwort! Habe gerade mal geguckt und Preise verglichen: Beim EM-Kaufhaus ( http://www.em-kaufhaus.de/Bokashi-165/Bokashi-Zubehoer/ )
kostet das Ferment die Hälte von dem Ferment, dass es bei Waschbär gibt!

wieviel davon machst du denn immer zwischen die Schichten? Liebe Grüße,
Katja


Kommentar von:26.08.2016 um 11:36 (UTC)
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Hallo Katja,
Wenn du es mit Ferment bedeckst, dann ganz dünn und so, dass alles bedeckt ist. Wenn du mit Asche arbeitest, die weniger saugt, dann eine Schicht Asche bis alles bedeckt ist, daraufgeben, nochmals andrücken. Manchmal sieht man gleich, dass die Asche feucht wird. An denen Stellen gebe ich nochmal eine Schicht darauf.
Liebe Grüße
Stefanie

Kommentar von Katja, 26.08.2016 um 16:47 (UTC):
Vielen Dank, liebe Stefanie!
ICh werde das jetzt alles mal so machen und ich gebe nun erstmal zumindest keine Joghurtreste etc rein (hab ich eh wenig von), denn das ist ja nun wirklich ziemlmich feucht
Vielen Dank nochmal und schönes Wochenende, Katja

Kommentar von Annerose, 15.11.2016 um 13:03 (UTC):
Bei meinem Bokashi bildet sich keine Flüssigkeit....was mache ich falsch ?

Kommentar von:15.11.2016 um 16:03 (UTC)
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Hallo Annerose,
Gibt viele Möglichkeiten. Entweder ist noch zu wenig oder du hast vorwiegend trockene Sachen wie Kartoffelschalen drin. Wenn nicht, hast du mit dem Stampfer die Masse zusammengepresst? Und ist sichergestellt, dass unten überhaupt der Locheinsatz/Sieb drin ist?
Das fällt mir nun auf die Schnelle ein. War der Grund dabei?
Liebe Grüße
Steffi

Kommentar von Renate, 21.06.2017 um 13:34 (UTC):
Moin, moin. Hab mir gestern erst einen Bokashi bestellt. Lese aber mit grossem Interesse eure Tips. Frage: kann man den Bokashi auch auf der Terasse betreiben.

Kommentar von:21.06.2017 um 19:42 (UTC)
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Hallo Renate,
nicht das ganze Jahr. Die Bakterien brauchen es warm. Am besten Zimmertemperatur. Unter ca. 15 Grad wachsen sie nur geringfügig.
Liebe Grüße Stefanie

Kommentar von Renate, 23.06.2017 um 07:52 (UTC):
Herzlichen Dank fuer den Tipp, Stefanie! Der Eimer ist gestern angekommen und ich habe ihn auch gleich mit Kuechenabfaellen "aktiviert". Nach Anleitungen besprüht usw. Ca. eine Hand voll Bokashi-Ferment noch dazu. Meine Frage: muss das bei jedem Befüllen dazu oder nur einmal, um den Bokashi zu starten. Geht aus der Anleitung nicht hervor. Ich wünsche dir einen schönen Sommertag! Ich freue mich auf deine Antwort! L.G. Renate

Kommentar von:24.06.2017 um 19:10 (UTC)
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Renate, meinst Du, ob das Ferment jedes Mal dazu muss oder das Besprühen? Das Ferment oder die Kohle sollte nach jeder Schicht drauf. Ich nehme einmal an, dass dein Ferment schon Mikroorganismen enthält? Dann müsstest Du es nicht extra besprühen. Erst wieder zum Schluss. Und wenn man es vergessen hat, ist es auch nicht schlimm. Funktionierte trotzdem :-)
Liebe Grüße
Stefanie

Kommentar von Renate, 30.06.2017 um 17:44 (UTC):
Danke für deine Antwort. Ja, das Ferment enthält Microorganismen. Heute konnte ich den ersten Saft zapfen. Könnte man den evtl. auch als Organismentraeger wieder in den Bokashi geben und sich das andere sparen? Bin auf deine Meinung gespannt. Danke im Voraus und schönes Wochenende!Liebe Grüße
Renate

Kommentar von:01.07.2017 um 05:54 (UTC)
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Hallo Renate,
ja, das geht, wenn du regelmäßig zapfst.:)
Liebe Grüße Stefanie



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